Preise

Ein Paket. Eine Rechnung. Flexibel abrufbar.

Wir arbeiten mit Creditpaketen statt mit Einzelpreisen pro Video. Der Grund ist nicht Bequemlichkeit auf unserer Seite, sondern die Beschaffungsrealität in Unternehmen.

Der langsamste Teil einer Videoproduktion ist selten der Schnitt. Es ist der Weg dorthin: Angebot anfragen, intern freigeben lassen, Bestellnummer erzeugen, Rechnung prüfen. Bei einem einzelnen Video fällt das kaum auf. Sobald Video ein laufender Kanal wird und nicht ein Projekt im Jahr, wird genau dieser Weg zum Engpass.

Ein Creditpaket dreht die Reihenfolge um: Der kaufmännische Teil passiert einmal am Anfang. Danach geht es nur noch um Inhalte.

Eine Beschaffung statt zwölf

In den meisten Unternehmen löst jede einzelne Videobestellung eine eigene Runde aus: Angebot, Freigabe, Bestellnummer, Rechnung. Bei einem Paket passiert das genau einmal. Danach ruft ihr ab, ohne jedes Mal durch den Einkauf zu gehen.

Flexibel im Einsatz

Credits sind nicht auf ein Format festgelegt. Ob Employer-Branding-Clip, Produkt-Snippet oder Schnittfassung für LinkedIn entscheidet ihr dann, wenn der Bedarf da ist - nicht Monate vorher im Angebot.

Budget einmal planen

Der Rahmen steht am Anfang fest. Damit ist das Budget für das Jahr kalkulierbar, und niemand muss für den nächsten Clip erneut um Freigabe bitten.

Schneller starten

Sobald das Paket steht, beginnt die Produktion ohne Vorlauf. Genau das entscheidet, ob ein Thema noch aktuell ist, wenn das Video fertig wird.

Spitzen und ruhige Phasen gleichen sich aus

Vor der Messe braucht ihr fünf Clips, im August keinen. Ein Paket bildet das ab, ohne dass ihr in Spitzenzeiten neu verhandeln müsst.

Ein Ansprechpartner statt Angebotsketten

Ihr arbeitet durchgehend mit denselben Leuten, die euer Marken-Setup kennen. Kein Neuaufsetzen bei jedem Projekt, keine wechselnden Freelancer.

Was ein Paket kostet

Das hängt an eurem Output-Bedarf: wie viele Clips pro Monat, welche Formate, wie viel Sprachfassungen dazukommen. Deshalb nennen wir hier bewusst keine Pauschale, die für die Hälfte der Fälle falsch wäre.

In einem kurzen Gespräch schauen wir uns an, was ihr realistisch veröffentlichen wollt, und rechnen daraus ein Paket. Wenn sich herausstellt, dass ein Paket für euch keinen Sinn ergibt, sagen wir das auch.

Individuelles Angebot anfragen

Erst rechnen, dann entscheiden

15 Minuten reichen, um euren Bedarf und ein passendes Paket zu klären.

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